Theaterproduktionen

DRUGLAND

DRUGLAND ist kein Märchenwald. DRUGLAND ist ein Krisenherd im Herzen von Köln. Am Neumarkt haben sich die Konflikte zwischen Drogenabhängigen, Dealer_innen, Anwohner_innen, Geschäftsinhaber_innen, Ordnungskräften und Sozialarbeiter_innen in den öffentlichen Raum eingeschrieben: DRUGLAND ist gleichzeitig Shoppingzone und Drogen-Hot-Spot, alteingesessenes Wohngebiet und

DRUGLAND

DRUGLAND ist kein Märchenwald. DRUGLAND ist ein Krisenherd im Herzen von Köln. Am Neumarkt haben sich die Konflikte zwischen Drogenabhängigen, Dealer_innen, Anwohner_innen, Geschäftsinhaber_innen, Ordnungskräften und Sozialarbeiter_innen in den öffentlichen Raum eingeschrieben: DRUGLAND ist gleichzeitig Shoppingzone und Drogen-Hot-Spot, alteingesessenes Wohngebiet und

ANTIKÖRPER

„Die Schuld ist immer zweifellos“, heißt es in Kafkas‘ Strafkolonie. Von einer brutalen Maschine wird das Urteil auf die Rücken der Gefangenen geschrieben, für immer auf den Körper und in ihn hinein tätowiert. Ein ewiger Stempel bis zum Tod. Das

ANTIKÖRPER

„Die Schuld ist immer zweifellos“, heißt es in Kafkas‘ Strafkolonie. Von einer brutalen Maschine wird das Urteil auf die Rücken der Gefangenen geschrieben, für immer auf den Körper und in ihn hinein tätowiert. Ein ewiger Stempel bis zum Tod. Das

CLASH

Eine andere Art der Begegnung Spirituelle Rituale, Umgangsformen, rhetorischer Ausdruck, Theater und Tanz, Körperpflege, Kleidung, Mann-Frau-Verständnis, Sexualität – jede Kultur hat ihre eigenen Vorgaben, wie der/die Einzelne mit dem eigenen Körper umgehen kann und soll. CLASH zeigt die Bedeutungen, welche

CLASH

Eine andere Art der Begegnung Spirituelle Rituale, Umgangsformen, rhetorischer Ausdruck, Theater und Tanz, Körperpflege, Kleidung, Mann-Frau-Verständnis, Sexualität – jede Kultur hat ihre eigenen Vorgaben, wie der/die Einzelne mit dem eigenen Körper umgehen kann und soll. CLASH zeigt die Bedeutungen, welche

LET’S MEET

Gleichberechtigung und Frauenrechte sind aktuelle und wichtige Themen, #MeToo hat den Grundstein für ein neues Klima gelegt, Diskriminierungserfahrungen in allen Winkeln der Gesellschaft sichtbar zu machen. Zugleich ist die Welt komplexer, die sozialen Lebenswirklichkeiten sind diverser geworden. Frauen sind keine

LET’S MEET

Gleichberechtigung und Frauenrechte sind aktuelle und wichtige Themen, #MeToo hat den Grundstein für ein neues Klima gelegt, Diskriminierungserfahrungen in allen Winkeln der Gesellschaft sichtbar zu machen. Zugleich ist die Welt komplexer, die sozialen Lebenswirklichkeiten sind diverser geworden. Frauen sind keine

PLANET HEIMAT

PLANET HEIMAT Kommen wir daher? Oder gehen wir dahin? Von und mit Geflüchteten und Daheimgebliebenen Eine Theaterodyssee Eine Gruppe junger Menschen mit Interesse am Theater begibt sich auf die Suche: Heimat! Ist das der Ort, von dem wir kommen oder

PLANET HEIMAT

PLANET HEIMAT Kommen wir daher? Oder gehen wir dahin? Von und mit Geflüchteten und Daheimgebliebenen Eine Theaterodyssee Eine Gruppe junger Menschen mit Interesse am Theater begibt sich auf die Suche: Heimat! Ist das der Ort, von dem wir kommen oder

KONTROLLE

Kontrolle – Ich habe Weinen getränt Ja, man möchte sofort sagen, das stimmt nicht! Es muss heißen „Ich habe Tränen geweint.“ Da ist sie wieder unsere Selbst-Kontrolle? Ein Kellergewölbe, Backsteinwände, ein rosafarbener Teppich kleidet den Raum aus. Musik beginnt, irgendwo

KONTROLLE

Kontrolle – Ich habe Weinen getränt Ja, man möchte sofort sagen, das stimmt nicht! Es muss heißen „Ich habe Tränen geweint.“ Da ist sie wieder unsere Selbst-Kontrolle? Ein Kellergewölbe, Backsteinwände, ein rosafarbener Teppich kleidet den Raum aus. Musik beginnt, irgendwo

MYDENTITY

Sieben Transfrauen und Transmänner, die sich mit ihren Geschlechterrollen und -identitäten auseinandersetzen, haben mit zwei Schauspieler*innen und drei Tänzer*innen unter der Anleitung von Regisseurin Barbara Wachendorff eine dokumentarische Theater-Tanzperformance entwickelt. Die Erfahrungen und Konflikte, die mit dem Kampf um eine

MYDENTITY

Sieben Transfrauen und Transmänner, die sich mit ihren Geschlechterrollen und -identitäten auseinandersetzen, haben mit zwei Schauspieler*innen und drei Tänzer*innen unter der Anleitung von Regisseurin Barbara Wachendorff eine dokumentarische Theater-Tanzperformance entwickelt. Die Erfahrungen und Konflikte, die mit dem Kampf um eine

SOFT CORE

Sie berühren uns. Sie fesseln uns. Sie bringen uns zum Weinen und manchmal auch zum Lachen. Manche lieben sie, und andere hassen sie. Liebesszenen sind das Schmieröl der Filmindustrie, das unsere ungebrochene Sehnsucht nach erfüllter Liebe immer aufs Neue befeuert.

SOFT CORE

Sie berühren uns. Sie fesseln uns. Sie bringen uns zum Weinen und manchmal auch zum Lachen. Manche lieben sie, und andere hassen sie. Liebesszenen sind das Schmieröl der Filmindustrie, das unsere ungebrochene Sehnsucht nach erfüllter Liebe immer aufs Neue befeuert.

Schrei mich an – INKLU:CITY

– Ein Stück Theater In INKLU:CITY treffen unterschiedliche Menschen als Experten ihrer Lebenswelt in einer durchmischten Gesellschaft zusammen. Das Hauptthema ist die Vielfalt der Menschen in einer Stadt. Menschen erzählen von ihrem Leben in der Stadt. Das Projekt möchte die

Schrei mich an – INKLU:CITY

– Ein Stück Theater In INKLU:CITY treffen unterschiedliche Menschen als Experten ihrer Lebenswelt in einer durchmischten Gesellschaft zusammen. Das Hauptthema ist die Vielfalt der Menschen in einer Stadt. Menschen erzählen von ihrem Leben in der Stadt. Das Projekt möchte die

Balkonballett Boklemünd

– 2015 – Ein Stadtteil wird zur Bühne! Einen Abend lang werden die Bewohner von Bocklemünd ihren eigenen Stadtteil in ein anderes Licht tauchen. Sie stehen auf ihren Balkonen und erzählen dort wütend, glücklich oder träumend vom Bocklemünder Leben: Was

Balkonballett Boklemünd

– 2015 – Ein Stadtteil wird zur Bühne! Einen Abend lang werden die Bewohner von Bocklemünd ihren eigenen Stadtteil in ein anderes Licht tauchen. Sie stehen auf ihren Balkonen und erzählen dort wütend, glücklich oder träumend vom Bocklemünder Leben: Was

Ausgebrannt

– 2015 – Eine Theaterperformance zum Thema Burnout Zehn Menschen, die einen Burnout durchlebt haben, und drei Schauspieler, eine Sängerin und ein Tänzer gehen gemeinsam auf eine szenische Entdeckungsreise. Sie spüren dem Zusammenhang zwischen individueller Disposition und den gesellschaftlichen Bedingungen

Ausgebrannt

– 2015 – Eine Theaterperformance zum Thema Burnout Zehn Menschen, die einen Burnout durchlebt haben, und drei Schauspieler, eine Sängerin und ein Tänzer gehen gemeinsam auf eine szenische Entdeckungsreise. Sie spüren dem Zusammenhang zwischen individueller Disposition und den gesellschaftlichen Bedingungen

Sexistenz

– 2014 – Ein Theaterprojekt über Sexualität und Behinderung. Zwei Tabus betreten die Theaterbühne: Sexualität und Behinderung. In dem Theaterstück „Nahverkehr“ unter der Regie von Barbara Wachendorff geht es um Erotik, Sexualität, erotische Abenteuer – und um Menschen mit Behinderung.

Sexistenz

– 2014 – Ein Theaterprojekt über Sexualität und Behinderung. Zwei Tabus betreten die Theaterbühne: Sexualität und Behinderung. In dem Theaterstück „Nahverkehr“ unter der Regie von Barbara Wachendorff geht es um Erotik, Sexualität, erotische Abenteuer – und um Menschen mit Behinderung.

Taburopa

– an international theatre production. – 2014 – Designed to run for 18 months, TABUROPA is an international research and theatre project on the topic of taboos that will be conducted in four selected countries: Portugal, Poland, Belgium and Germany.

Taburopa

– an international theatre production. – 2014 – Designed to run for 18 months, TABUROPA is an international research and theatre project on the topic of taboos that will be conducted in four selected countries: Portugal, Poland, Belgium and Germany.

Anderland

Eine Reise ohne Ruder ins Land der Demenz Theaterproduktion 2012 Das Thema der Demenz ist mit Scham behaftet. Das persönliche Schicksal und die unerfreulichen Begleitumstände der Betroffenen werden selten zur Sprache gebracht. Die Familien der Betroffenen ziehen sich bis zur

Anderland

Eine Reise ohne Ruder ins Land der Demenz Theaterproduktion 2012 Das Thema der Demenz ist mit Scham behaftet. Das persönliche Schicksal und die unerfreulichen Begleitumstände der Betroffenen werden selten zur Sprache gebracht. Die Familien der Betroffenen ziehen sich bis zur

Alles wird gut

Der König aller deutschen Talentshows lädt zur größten Castingshow Deutschlands ein. Unter den zahlreichen Bewerbern sind auch einige behinderte Menschen. Aus versicherungstechnischen Gründen werden diese von den anderen Bewerbern getrennt, in ein spezielles Zimmer gebracht und dort vergessen. Im dem

Alles wird gut

Der König aller deutschen Talentshows lädt zur größten Castingshow Deutschlands ein. Unter den zahlreichen Bewerbern sind auch einige behinderte Menschen. Aus versicherungstechnischen Gründen werden diese von den anderen Bewerbern getrennt, in ein spezielles Zimmer gebracht und dort vergessen. Im dem

„menschen formen“

Produktionsleitung der Theaterprojekte „menschen formen“ mit Menschen mit geistiger Behinderten, Profis und Laien und von „OUT TAKES“, eine Performance mit Jugendlichen und professionellen Künstlern:  

„menschen formen“

Produktionsleitung der Theaterprojekte „menschen formen“ mit Menschen mit geistiger Behinderten, Profis und Laien und von „OUT TAKES“, eine Performance mit Jugendlichen und professionellen Künstlern:  

Lichtschattengewächse

Erinnerte Liebe, erinnerte Gedanken und Gefühle: Wie lebte ein homosexueller junger Mann in den 60er Jahren mit der Entscheidung, zu heiraten und eine Familie zu gründen, weil seine Liebe zu anderen Männern strafrechtlich verfolgt wurde und keine Zukunft hatte? Welche

Lichtschattengewächse

Erinnerte Liebe, erinnerte Gedanken und Gefühle: Wie lebte ein homosexueller junger Mann in den 60er Jahren mit der Entscheidung, zu heiraten und eine Familie zu gründen, weil seine Liebe zu anderen Männern strafrechtlich verfolgt wurde und keine Zukunft hatte? Welche

OUT TRIPS

Wir schreiben das Jahr 2099: Dies sind die Abenteuer einer multisexuellen Gesellschaft, die sich queer durch Köln mit ihrer 20köpfigen jungen Besatzung aufmacht, um an Bord eines Shuttlebusses neue Geschichten von gestern, heute und morgen zu erleben. Out trips dringt

OUT TRIPS

Wir schreiben das Jahr 2099: Dies sind die Abenteuer einer multisexuellen Gesellschaft, die sich queer durch Köln mit ihrer 20köpfigen jungen Besatzung aufmacht, um an Bord eines Shuttlebusses neue Geschichten von gestern, heute und morgen zu erleben. Out trips dringt

BLIND DATE

Tanztheater mit blinden, sehbehinderten und sehenden DarstellerInnen vom 27. – 29. Mai 2009 Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht? (George Bernard Shaw) Blind vor Liebe, blind vor Eifersucht, blind vor Verlangen, blind vor

BLIND DATE

Tanztheater mit blinden, sehbehinderten und sehenden DarstellerInnen vom 27. – 29. Mai 2009 Ihr aber seht und sagt: Warum? Aber ich träume und sage: Warum nicht? (George Bernard Shaw) Blind vor Liebe, blind vor Eifersucht, blind vor Verlangen, blind vor

7 x K

Eine Koproduktion von Sommerblut-Kulturfestival e.V. Köln und Tanzfabrik-Wien Die neue Tanztheaterproduktion 7 x K bringt Gehörlose und Hörende in Dialog In dieser Tanztheaterproduktion dreht sich alles um die Vielfalt der Kommunikation. Sieben gehörlose und hörende DarstellerInnen aus verschiedenen Ländern treten

7 x K

Eine Koproduktion von Sommerblut-Kulturfestival e.V. Köln und Tanzfabrik-Wien Die neue Tanztheaterproduktion 7 x K bringt Gehörlose und Hörende in Dialog In dieser Tanztheaterproduktion dreht sich alles um die Vielfalt der Kommunikation. Sieben gehörlose und hörende DarstellerInnen aus verschiedenen Ländern treten

sex I.D.

Die neue Choreographie der DIN A 13 tanzcompany im Sommerblut–Kulturfestival begibt sich gemeinsam mit 6 TänzerInnen mit und ohne Behinderung auf die Suche nach den „Genderwelten“. Vielfältig sind die gegenseitigen Sichtweisen des „Anderen“. Dabei reicht das Spektrum von homophoben Wunschbildern

sex I.D.

Die neue Choreographie der DIN A 13 tanzcompany im Sommerblut–Kulturfestival begibt sich gemeinsam mit 6 TänzerInnen mit und ohne Behinderung auf die Suche nach den „Genderwelten“. Vielfältig sind die gegenseitigen Sichtweisen des „Anderen“. Dabei reicht das Spektrum von homophoben Wunschbildern